Warum Bitcoin kein Zufallsprodukt, sondern eine Naturgewalt ist
Ihr fragt euch vielleicht: "Wenn Bitcoin so stark wackelt und mal 50% verliert (Beulen, Crash, ...) – warum soll er dann besser sein als mein Sparkonto?" Die Antwort liegt in einem Naturgesetz: dem Power Law.
Sicherer Abstieg: Die Kaufkraft schmilzt garantiert.
Wilder Aufstieg: Es zappelt, aber es geht nach oben.
Wenn man Bitcoin auf einer normalen Skala betrachtet, sieht es aus wie eine Achterbahn. Wenn wir aber die mathematische Brille aufsetzen (logarithmische Skalierung), sehen wir ein faszinierendes Muster: Bitcoin bewegt sich seit über 15 Jahren in einem stabilen Korridor nach oben.
Das ist der "Boden". In der gesamten Geschichte ist Bitcoin fast nie unter diese Linie gefallen. Sie stellt den fundamentalen Wert dar, den das Netzwerk durch seine Nutzer gewinnt.
Das ist das "Dach". Wenn wir hier ankommen, sind die Leute meist zu gierig. Es ist der Bereich, in dem der Preis oft kurzfristig wieder korrigiert.
Das Powerlaw gibt uns etwas, das Fiat-Geld niemals bieten kann: Vorhersehbarkeit. Während wir beim Fiat-Geld (Eiswürfel-Grafik) wissen, dass es garantiert an Wert verliert, zeigt uns das Powerlaw, dass Bitcoin mit der Zeit wächst – und zwar nicht zufällig, sondern weil es als globales Netzwerk adoptiert wird.
Eure Zukunft: Wo steht die rote Linie in 10 Jahren?
Das Powerlaw lehrt uns Disziplin. Wenn der Preis um 50% fällt, fühlt sich das schlimm an. Aber wenn ihr auf diesen Chart schaut, seht ihr:
Wir sind immer noch im Korridor.