VeraCrypt ist ein kostenloses Open-Source-Programm, mit dem du eine Datei erstellen kannst, die sich wie eine virtuelle Festplatte verhält. Erst wenn du das richtige Passwort eingibst, "erscheint" diese Festplatte im Explorer. Ohne Passwort sieht die Datei für jeden anderen wie nutzloser Datensalat aus.
meine_geheimnisse.hc) auf deinem USB-Stick oder deiner Festplatte.Um auf deine Dateien zuzugreifen:
Speichere hier deinen unverschlüsselten Descriptor, deine Passphrases oder Fotos deiner Hardware-Wallet-Wiederherstellungsblätter. So sind sie vor Hackern geschützt, selbst wenn dein Computer gestohlen wird.
Viele fragen sich, ob zukünftige Supercomputer (Quantencomputer) VeraCrypt-Tresore knacken können.
Die gute Nachricht: VeraCrypt nutzt AES-256. Quantencomputer können die Suche nach Passwörtern zwar beschleunigen (Grover-Algorithmus), aber sie halbieren dabei effektiv nur die Bit-Stärke.
Aus 256-Bit werden also 128-Bit Quanten-Sicherheit. In der Kryptographie gilt: 128-Bit ist so gewaltig, dass selbst alle Computer der Erde zusammen Millionen von Jahren bräuchten, um einen Tresor zu öffnen.
Strategie: Wählt AES-256 und ein langes Passwort (> 20 Zeichen), dann ist euer Tresor "Quanten-resistent".